Archive for the Category »Allgemein «

Off-Road ins Buggy-Abenteuer

La Palma – einmal über Wasser

Tauchermasken im Wechsel mit Helmen

Am vergangenen Samstag startete das Team vom La Palma Diving Center zu neuen Ufern: Ein Landabenteuer lockte. Zusammen mit Elke und Jürgen und Steffen und Jürgen, unseren Tauchkunden, ging es bergauf in Richtung San Isidro. Pünktlich um 15.00 Uhr waren alle versammelt. Sofort beschnüffelten Steffen und Jürgen, nach La Palma entsandte Mechaniker der MTU-Werke in Friedrichshafen, die wartenden Fahrzeuge auf Ihre Tauglichkeit. “Das steckt halt so in einem drinnen”, meinte Jürgen. “Wir sind eben Mechaniker mit Leib und Seele”.

Tauchen auf La Palma mit dem La Palma Diving Center - PADI 5 Star Dive Center

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein..

Natürlich war das allen anderen Passagieren, die die Buggies entern wollten, sehr recht. Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser.

Sicherheit gross geschrieben

Der geneigte Engländer würde sagen “It goes without saying”: Wir alle bekamen zunächst einmal einen Helm verpasst, Erläuterungen für die Rundum-Sicherheitsgurte und Instruktionen für das Ingangsetzen der wild drein schauenden Buggies. Irgendwie erinnerten sie mich an Rasenmäher auf vier Rädern. Es sollte nur schneller zugehen, als auf dem englischen Rasen.

Wer fährt ??

Mein Vertrauen in Fina ist riesengross, so dass ich, die Schreiberin, ohne zu zögern die Entscheidung fällte, dass sie unseren gemeinsamen Buggy – in milka-blau – lenken sollte. “Wann hast Du Buggy-Fahren gelernt?” fragte ich sie munter. “Noch nie” kam kurz und bündig zur Antwort. Uff, da bleibt nur tiefes Durchatmen, Erinnerungen an schöne, unbeschwerte Tage und ein Bewusstseinstraining in Richtung Grundstufenmeditation . Das soll ja beruhigen.

Mit Meditation hatte die eineinhalbstündige Fahrt dann aber eher weniger zu tun.

Wo wir sind ist oben

Mit einem fröhlichen Grinsen auf den Gesichtern starteten alle Beteiligten in fünf aufgewühlt heulenden Buggies zunächst in Richtung Las Ledas. Kurz nach dem mir vertrauten Nelly Supermarkt bog die Karawane in zivilisiertem PKW-Tempo nach rechts auf die LP 301 in Richtung “Zonas Recreativas” ab. Also in Richtung Erholungsgebiete. Abenteuerlustig schielte ich zu Fina hin ,und sie versichterte mir mit Daumen hoch, dass alles soweit gut anlaufe. Noch wussten wir nicht, dass den Joker in diesem Spiel andere gezogen hatten. Die Pole-Position hatten wir nicht inne. Von den fünf bemannten Buggies waren wir beide nämlich an vorletzter Stelle. Das sollte Auswirkungen haben.

Nichts Böses ahnend ging es weiter – der Vorfahrtstrasse folgend – in Richtung El Pilar. Geraume Zeit nicht sehr viel anders als im normalen Auto. Selbstverständlich erregten die Buggies mehr Aufsehen. Fina hatte sich sehr schnell in ihre Rolle gefügt. Sie kam mir vor wie “Rennfahrer Knortzel”. Noch konnte ich das Wort an sie richten, denn der Strassenbelag liess dies noch zu. “Wir befinden uns in Kartoffel-Pflanzen-Höhe” teilte ich ihr mit und wollte damit auf die ungewohnte Sicht der Dinge hinweisen. Fina jedochhatte Wichtigeres zu tun. Es galt,mitzuhalten, nicht aufzufahren – kurzum: Einmal mehr Verantwortung zu tragen.

Von mir aus hätte die Fahrt genau so weitergehen können – bis auf die Westseite der Insel, gut ausgebaute Fahrbahn, schlaglochfrei, schön mit Mittelstreifen, einmal übern Berg.

Dieser Traum wurde jäh unterbrochen. Das für uns sichtbare Ende der Buggy-Schlange, das Gefährt mit Jürgen und Stefan, die sich am Buggy von Elke und Jürgen orientierten, die wiederum am Leitfahrzeug – gelenkt von Joaquin mit Beifahrer Joe,hingen, bog ohne Vorwarnung (was ein Blinker hätte bewältigen können) nach links ab. Linkerhand sahen wir noch einige gelangweilt dreinblickende Pferde grasen die flüsterten “ach DIE wieder ..”.

Dann ging es ab in die Wildniss. Ab sofort war an einen geselligen Plausch mit Fina nicht mehr zu denken. Sie hatte alle Hände voll damit zu tun, den Buggy zu lenken und sich gleichzeitig am Lenkrad festzuhalten. Ich hatte es da schon einfacher, denn ein Haltegriff unterhalb der fehlenden Frontscheibe gab mir Kraft und Zuversicht. Eine Kurve reihte sich an die nächste. Elke hatte mir vorher noch berichtet, sie habe die Kurven von Santa Cruz zum Roque de Los Muchachos gezählt und sei auf 358 an der Zahl gekommen. Na, diese Kurven vermag sie sicher nicht zu zählen, sinnierte ich so vor mich hin. Auch Anzahl und Grösse der Steine auf dem idyllischen Weg, gerahmt von sattem Grün zur Rechten und zur Linken hielten einer näheren Prüfung nicht Stand. Die Naturgewalten in Form von G-Kräften und Überlebenseifer trieben uns alle voran. Auch die Verdauung wurde positiv angekurbelt – also immer wieder in Balance gebracht.

Fina war in ihrem Element. Vorwärts trieb sie der Wille zum Siegen. Obwohl sie kurz vor dem Start in den Teilnehmerbedingungen gelesen hatte, dass das Überholen verboten sei. Meiner Meinung nach glücklicherweise. Ich bin sicher, sie hätte es getan. Verbissene Tatkraft gepaart mit dem schelmischen Lachen eines Kobolds waren ihre Motivation zumindest immer am Vorder-Buggy dranzubleiben. Ich hatte mich bereits meinem Schicksal ergeben und wartete nur noch auf die eine oder andere nächste “air-time”, wie man beim Achterbahnfahren das Sich-Herausheben aus dem Sitz” nennt. Da ich meiner Lieblingsdisziplin ,dem Kommunizieren ,nicht nachgehen konnte, lachte und quietschte ich ungebremst drauf los. Sicher, ab und an, kam auch ein kleiner Schreckensschrei über meine mittlerweile verdächtig pelzigen Lippen.

Beim genaueren Studium der bei Fina freiliegenden unteren Gesichtshälfte (alles andere war durch Helm und Visier mehr oder weniger bedeckt) konnte ich das Aufkommen eines sahara-roten Ziegenbärtchen bei ihr entdecken. Wat schön. Sand und Feinstaub hatten bereits ihre Spuren hinterlassen. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, war, wie es um mein Aussehen bestellt war. Irgendwie war ich wohl beim Anlegen meines Helmes nicht ganz so gründlich, denn dieser flog ständig nach hinten in mein Genick. So hatte ich nicht nur freie Sicht, sondern auch zunehmend Sandpartikel und zum Schluss garantiert Sandhaufen in den Augen. Aber, geklagt wurde nicht. Zumal ich ja “nur” Beifahrerin war. Ich war zum Eindrücke sammeln an Bord, die ich nun in diesem Text verarbeiten kann.

Eine Fahrt mit Hindernissen

Glücklicherweise verliess Fina keine Sekunde lang die hohe Konzentration – trotz aller Begeisterung. Das machte sich bezahlt, als Jürgen und Steffen, im Buggy vor uns, die Ideal-Linie in diesem Qualifying verliessen. Dies bedeutete zwar nicht das Aus – aber einen ruckartigen Stopp. Fina stoppte selbstredend rechtzeitig, weil sie sogar im Urwald sehr vorrausschauend fährt. Da standen wir nun. Auch das grösste Motorengetöse konnte das vom rechten Weg abgekommene Fahrzeug nicht wieder in die Spur bringen. Fachleute, die Buggy-Spezialisten, mussten ran. Man braucht eben ein spezielles Händchen und das gewisse Feeling – auch oder gerade für Buggies.

Nachdem wir die Hälfte der Strecke bewältigt hatten, gab es eine kleine Pause mit grossem Hallo. Der Wiedererkennungswert aller Teilnehmer hatte sich merklich verringert. Ganz weit vorne in diesem Wettbewerb lag ich. Was ich selbst natürlich erst an ungläubigem Bestaunen meiner Wenigkeit und dem schallenden Einheitsgelächter der Gruppe begriff. Nun ja, durch das legere Tragen meines Helmes, der selten da war, wo er hingehörte, war nun doch ziemlich viel Feinstaub und Schotter in meinem Gesicht gelandet. Und das porentief. Dagegen war das Ziegenbärtchen von Fina gar nix. Joe sah sogar aus, als wäre er nicht dabei gewesen. Blitzsauber wie ein penatengereinigter Baby-Popo. Kurzum, die gesamte Gruppe lag fast fäustetrommelnd vor mir im Staub. “Einen schönen Menschen entstellt nichts” meinte ich dazu und bat um Weiterreise. Nicht, ohne mich nebenbei danach zu erkundigen, wo in Etwa wir uns beim Pausenstopp befanden. “Da links ist El Pilar” meinte Joaquin stolz. Ah ja, das war für mich, die ich mich ja schon etwas inselkundig gemacht habe, der Beweis, dass wir uns in einer Höhe von etwa 1200 Metern befanden und eben doch nicht nur im Kreis gefahren waren. Es wurde auch gerade merklich kühler. Vor allen Dingen meine Retterin, Fina, die tapfer auch die zweite Hälfte der Fahrtstrecke auf sich nahm, fing leicht an zu bibbern. An dieser Stelle sei schon mal verraten, dass so einige Kleidungsvorschriften eingehalten werden sollten. Schliesslich befinden wir uns auf La Palma. Regen- und Schutzkleidung sollte auch dann mitgeführt werden, wenn beim Start die Sonne lacht. Am besten direkt am Körper, da ein Buggy keinen Platz bietet für grössere Shopping-Handtaschen oder Rucksäcke. Ist ja nun auch wirklich wichtiger, den Platz für Ersatzreifen und Kühler-Ventilator zu verwenden. Also, nicht wie Fina im T-Shirt starten, sondern darüber ein Sweatshirt tragen, das während der Pause gegebenenfalls ausgezogen und um den Hals trappiert werden kann. Hilfreich ist auch, bei Stoff- und Farbauswahl der Kleidung darauf zu achten, dass nach der Buggy-Fahrt nicht nur der ganze Körper, sondern auch die Kleidung einem Waschvorgang unterzogen werden sollte.

Rückreise durch das Nirwana

Die berühmten “Nuves de La Palma” (Wolken La Palmas) sorgten fortan für spektakuläre Kurvenfahrten, die zeitweise nur nach Gehör bewältigt werden konnten. Kein Thema für Fina, für deren Fahrweise, und nun auch Gehör, ich immer mehr Bewunderung aufbaute. Wow, ist das kalt schnaufte Fina ab und an … und fuhr zügig weiter. Langsam keimte in mir der Verdacht auf, gar nicht auf dem Rückweg zu sein, da das übliche Streckengrün kaum durch andere Farben unterbrochen wurde. Doch dann kam eine andere Farbe ins Spiel – das sonnengelbe Gelb der Johanniskrautbüsche, durch die wir voransausten. Und nun war auch schon die friedlich erscheinende Landstrasse LP 301 wieder erreicht. Sogar Joe – im Leitfahrzeug, war aufgrund der nicht ständig kurvenreichen Strasse an seiner rechten Hand zu erkennen, die er todesmutig aus dem quittengelben Buggy herausreckte, bewaffnet mit der Fotokamera, die das rückwärtige Treiben ablichtete. Wärmer wurde es auch jetzt nicht. Wir fröstelten leicht dem Ende entgegen. Nach einer letzten Steilvorlage, die uns jedoch sicher ins Fahrerlager zurückbringen sollte, schossen wir ins Nirgendwo, mit einem achterbahnartigen Gefälle. Eine ultimative Herausforderung an den Magen. Völlig aufgelöst und irgendwie entspannt krabbelten wir alle aus den zur zweiten Haut gewordenen Buggies, als würden wir einen Rucksack ablegen.

Die gesamte Frau- und Mannschaft war begeistert. Diese Reise ins Ungewisse hatte sich für alle gelohnt. Das nächste mal wollen wir dann die mittlere Tour testen … und dann auch noch die längste Tour, die wahrscheinlich ein Leben lang nicht nur in Erinnerung, sondern auch in den Knochen bleiben wird.

Bis dahin !

Herzlichen Glückwunsch Tauchpartner La Palma

Tauchpartner La Palma : Barbara und Georg sind die Inhaber der Tauchschule Tauchpartner La Palma in Puerto Naos auf der Westseite La Palmas. Solltet Ihr auf der Westseite wohnen, können wir Euch Tauchpartner La Palma empfehlen.

Liebe Freunde von Tauchpartner La Palma,

Das La Palma Diving Center Team freut sich sehr über diese Meldung auf Eurer Webseite und möchte Euch ganz herzlich gratulieren:

März 2010 – Tauchpartner La Palma offiziell durch die Kanarische Regierung als Centro de Buceo abgenommen!
Was lange währt wird endlich gut: nach über 3-jähriger Bearbeitungszeit durch die zuständigen Behörden der Kanarischen Regierung ist Tauchpartner La Palma nun auch nach der neuen kanarischen Verordnung als Centro de Buceo anerkannt. Nachdem wir zuletzt 4 Monate auf den Besuch des Inspektors zur finalen Abnahme warten mußten (allein 3 mal konnte der Flieger des Inspektors durch die schlechten Wetterbedingungen nicht auf La Palma landen) war am 15.3.2010 der Wind gnädig und vor Ort wurde das Genehmigungsverfahren erfolgreich abgeschlossen. Die Veröffentlichung auf der offiziellen Seite des Gobierno de canarias wurde uns für die nächsten 2 Monate! versprochen.
Auch wenn man den Spaniern das mañana Prinzip nachsagt, muß man die spanischen Behörden in diesem Fall ein wenig in Schutz nehmen. Durch die neue Verordnung müssen alle Divecenter auf den Kanarischen Inseln ein Genehmigungsverfahren gemäß der neuen Verordnung durchlaufen. Und es gibt ca. 380 Divecenter. Für die Abnahme Vor Ort gibt es nur einen Inspektor, ansässig auf Lanzarote! Also nimmt alles viiiel Zeit in Anspruch.
Aber nun ist es ja für uns überstanden!! :-)

Wir können Euch nur in allen Punkten zustimmen, die Bürokratie in Spanien ist ebenfalls so “genau” und zeitraubend wie in Deutschland. Der Briefverkehr zwischen den zuständigen Stellen ist äusserst langsam und alles zieht sich wie Kaugummi. Bei circa 380 Tauchbasen dauert das Genehmigungsverfahren schon eine ganze Weile, und bei nur einem Inspektor ist das schon ein fast nicht zu bewältigender Arbeitsberg. Wir können den Inspektor auch in den nächsten Monaten erwarten ;-) – mal sehen wann es soweit ist.

Aber die Zeit hat auch einen Blick in die Tauchszene eröffnet- sowohl im positiven wie auch im negativen. Besonders positiv war der kollegiale Austausch zwischen vielen Tauchbasen im Zuge des Genehmigungsverfahrens. Man hat sich untereinander Tipps und Ratschläge über zum Teil nicht eindeutige Erfordernisse erteilt und das über alle Inseln hinweg.

Auf der anderen Seite gab es Tauchbasen, die sobald sie die Genehmigung hatten, begannen, andere als illegal zu verleumden, offensichtlich in der Hoffnung einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Dabei sind und waren alle Tauchbasen, die vor der Verordnung legal, sprich genehmigt, auch während des Genehmigungsverfahrens legal. Ansonsten hätten alle Tauchbasen nach Erlass der neuen Verordnung im April 2006 bis zum erfolgreichen Abschluß des Genehmigungsverfahrens illegal gearbeitet, schließlich hatten die ersten Basen die Genehmigung Ende 2008! Wenn dem so wäre, hätten die Behörden doch bestimmt reagiert!?

Zu Eurer Aussage über die Illegalität und Täuschungsversuche möchten wir noch gezielte Falschinformation also Disinformation über Pseudoratgeberseiten, bis hin zu schlechten Behandlung von Tauchkameraden, die bei der “falschen” Tauchbasis tauchten hinzufügen.
Erstaunlicherweise scheint dieser einfach zu verstehende Sachverhalt die Denkleistung bestimmer Tauchbasenbesitzer schlichtweg zu überfordern. Man sollte sich daher nicht über derartige Kindereien aufregen, denn schliesslich sieht der vernunftbegabte Mensch sofort hinter die Kartenhaus-Strategie solch einer negativen Propaganda …

Wir freuen uns jedenfalls auch weiter “legal” auf La Palma tauchen zu können und allen Interessierten die besondere Unterwasserwelt La Palmas zeigen zu dürfen.

Allen Tauchbasen der Kanaren, die sich noch im Genehmigungsverfahren befinden bieten wir weiterhin Unterstützung aus unserer Erfahrung mit dem Genehmigungsverfahren an. Wir freuen uns auf eine weiterhin kollegiale Zusammenarbeit mit (fast ;-) allen.

Wir freuen uns mit Euch … wir werden auch weiterhin “legal” auf La Palma tauchen. ;-) Und nochmals vielen Dank für das nette Angebot der Unterstützung, Hilfe und Beratung bei diesem Genehmigungsverfahren.

mit taucherischen Grüssen

das Team vom La Palma Diving Center

Gästebuch

Das gute alte Gästebuch

Das gute alte Gästebuch

Das gute alte Gästebuch,

Hier kann man sich schnell mal verewigen. Wir löschen automatisiert jeden Spameintrag, da wir ehrlich gesagt keine Lust haben – Angebote über irgendwelche Sexkontakte, Potenzmittel oder heiratsfähige Frauen aus Osteuropa auf unserer Webseite zu veröffentlichen. Für alles andere sind wir stets offen. Einen Blick auf unser Gästebuch könnt Ihr hier werfen … oder falls Ihr was reinschreiben wollt …

Unser Team stellt sich vor

Hallo liebe La Palma Fans und Tauchfreunde,

Hier an dieser Stelle möchten wir uns vorstellen, dann wisst Ihr mit wem Ihr es zu tun habt. Wir haben gezielt auf bestimmte Informationen verzichtet, wie zum Beispiel Anzahl der Tauchgänge der einzelnen TLs und Divemaster. Es gibt das Anglerlatein, das Jägerlatein … wir wollen uns des Taucherlateins nicht bedienen ;-) ) – aber wie Ihr sehen könnt, sind wir keine Glücksritter oder Tagträumer sondern Tauchlehrer, Taucher und Mitarbeiter mit festen Wertvorstellungen und Zielen.

Viel Spass beim Lesen … bei Fragen … fragt einfach …

Meinungen, Lob und Tadel

Meinungen, Lob und Tadel

Meinungen, Lob und Tadel

Liebe Taucher,

wir möchten uns an dieser Stelle recht herzlich für die netten und zahlreichen Bewertungen im Taucher.net bedanken.

Es ist nicht einfach gut zu sein, aber viel schwieriger ist es gut zu bleiben.

Mit Euren tollen Meinungen, also mit Eurer Hilfe und Eurem Eifer, ist es für uns ein Leichtes unseren hohen Standard weiter aufrecht zu halten, denn es ist ja allgemein bekannt :

Ein Schüler ist nur so gut wie sein Lehrer – oder auf den Punkt gebracht :

Schlechte Schüler gibt es nicht – nur schlechte Lehrer !

Die Meinungen unserer Taucher findet Ihr im Taucher.net.

Die Meinungen unserer Taucher sind nicht gefaked, dahinter stehen richtige Menschen und richtige Taucher. Die Kontaktdaten zur Verifizierung der Meinungen können auf Wunsch ausgehändigt werden.

Webcams von La Palma

Webcams auf La Palma

Webcams auf La Palma

Hallo liebe La Palma Freunde und Tauchkameraden,

um Euch schöne Bilder von La Palma zeigen zu können, haben wir uns entscheiden Webcams auf unserer Webseite zu integrieren. Die Webcams findet Ihr auf dieser Seite.

Wir möchten nun auch zwei eigene Webcams installieren. Eine im Laden und die andere draussen mit Blick aufs schöne Meer. Kennt sich jemand von Euch mit Webcams aus und kann uns sagen, welche für den Aussengebrauch die Beste ist ?