Archive for » 2010 «

Off-Road ins Buggy-Abenteuer

La Palma – einmal über Wasser

Tauchermasken im Wechsel mit Helmen

Am vergangenen Samstag startete das Team vom La Palma Diving Center zu neuen Ufern: Ein Landabenteuer lockte. Zusammen mit Elke und Jürgen und Steffen und Jürgen, unseren Tauchkunden, ging es bergauf in Richtung San Isidro. Pünktlich um 15.00 Uhr waren alle versammelt. Sofort beschnüffelten Steffen und Jürgen, nach La Palma entsandte Mechaniker der MTU-Werke in Friedrichshafen, die wartenden Fahrzeuge auf Ihre Tauglichkeit. “Das steckt halt so in einem drinnen”, meinte Jürgen. “Wir sind eben Mechaniker mit Leib und Seele”.

Tauchen auf La Palma mit dem La Palma Diving Center - PADI 5 Star Dive Center

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein..

Natürlich war das allen anderen Passagieren, die die Buggies entern wollten, sehr recht. Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser.

Sicherheit gross geschrieben

Der geneigte Engländer würde sagen “It goes without saying”: Wir alle bekamen zunächst einmal einen Helm verpasst, Erläuterungen für die Rundum-Sicherheitsgurte und Instruktionen für das Ingangsetzen der wild drein schauenden Buggies. Irgendwie erinnerten sie mich an Rasenmäher auf vier Rädern. Es sollte nur schneller zugehen, als auf dem englischen Rasen.

Wer fährt ??

Mein Vertrauen in Fina ist riesengross, so dass ich, die Schreiberin, ohne zu zögern die Entscheidung fällte, dass sie unseren gemeinsamen Buggy – in milka-blau – lenken sollte. “Wann hast Du Buggy-Fahren gelernt?” fragte ich sie munter. “Noch nie” kam kurz und bündig zur Antwort. Uff, da bleibt nur tiefes Durchatmen, Erinnerungen an schöne, unbeschwerte Tage und ein Bewusstseinstraining in Richtung Grundstufenmeditation . Das soll ja beruhigen.

Mit Meditation hatte die eineinhalbstündige Fahrt dann aber eher weniger zu tun.

Wo wir sind ist oben

Mit einem fröhlichen Grinsen auf den Gesichtern starteten alle Beteiligten in fünf aufgewühlt heulenden Buggies zunächst in Richtung Las Ledas. Kurz nach dem mir vertrauten Nelly Supermarkt bog die Karawane in zivilisiertem PKW-Tempo nach rechts auf die LP 301 in Richtung “Zonas Recreativas” ab. Also in Richtung Erholungsgebiete. Abenteuerlustig schielte ich zu Fina hin ,und sie versichterte mir mit Daumen hoch, dass alles soweit gut anlaufe. Noch wussten wir nicht, dass den Joker in diesem Spiel andere gezogen hatten. Die Pole-Position hatten wir nicht inne. Von den fünf bemannten Buggies waren wir beide nämlich an vorletzter Stelle. Das sollte Auswirkungen haben.

Nichts Böses ahnend ging es weiter – der Vorfahrtstrasse folgend – in Richtung El Pilar. Geraume Zeit nicht sehr viel anders als im normalen Auto. Selbstverständlich erregten die Buggies mehr Aufsehen. Fina hatte sich sehr schnell in ihre Rolle gefügt. Sie kam mir vor wie “Rennfahrer Knortzel”. Noch konnte ich das Wort an sie richten, denn der Strassenbelag liess dies noch zu. “Wir befinden uns in Kartoffel-Pflanzen-Höhe” teilte ich ihr mit und wollte damit auf die ungewohnte Sicht der Dinge hinweisen. Fina jedochhatte Wichtigeres zu tun. Es galt,mitzuhalten, nicht aufzufahren – kurzum: Einmal mehr Verantwortung zu tragen.

Von mir aus hätte die Fahrt genau so weitergehen können – bis auf die Westseite der Insel, gut ausgebaute Fahrbahn, schlaglochfrei, schön mit Mittelstreifen, einmal übern Berg.

Dieser Traum wurde jäh unterbrochen. Das für uns sichtbare Ende der Buggy-Schlange, das Gefährt mit Jürgen und Stefan, die sich am Buggy von Elke und Jürgen orientierten, die wiederum am Leitfahrzeug – gelenkt von Joaquin mit Beifahrer Joe,hingen, bog ohne Vorwarnung (was ein Blinker hätte bewältigen können) nach links ab. Linkerhand sahen wir noch einige gelangweilt dreinblickende Pferde grasen die flüsterten “ach DIE wieder ..”.

Dann ging es ab in die Wildniss. Ab sofort war an einen geselligen Plausch mit Fina nicht mehr zu denken. Sie hatte alle Hände voll damit zu tun, den Buggy zu lenken und sich gleichzeitig am Lenkrad festzuhalten. Ich hatte es da schon einfacher, denn ein Haltegriff unterhalb der fehlenden Frontscheibe gab mir Kraft und Zuversicht. Eine Kurve reihte sich an die nächste. Elke hatte mir vorher noch berichtet, sie habe die Kurven von Santa Cruz zum Roque de Los Muchachos gezählt und sei auf 358 an der Zahl gekommen. Na, diese Kurven vermag sie sicher nicht zu zählen, sinnierte ich so vor mich hin. Auch Anzahl und Grösse der Steine auf dem idyllischen Weg, gerahmt von sattem Grün zur Rechten und zur Linken hielten einer näheren Prüfung nicht Stand. Die Naturgewalten in Form von G-Kräften und Überlebenseifer trieben uns alle voran. Auch die Verdauung wurde positiv angekurbelt – also immer wieder in Balance gebracht.

Fina war in ihrem Element. Vorwärts trieb sie der Wille zum Siegen. Obwohl sie kurz vor dem Start in den Teilnehmerbedingungen gelesen hatte, dass das Überholen verboten sei. Meiner Meinung nach glücklicherweise. Ich bin sicher, sie hätte es getan. Verbissene Tatkraft gepaart mit dem schelmischen Lachen eines Kobolds waren ihre Motivation zumindest immer am Vorder-Buggy dranzubleiben. Ich hatte mich bereits meinem Schicksal ergeben und wartete nur noch auf die eine oder andere nächste “air-time”, wie man beim Achterbahnfahren das Sich-Herausheben aus dem Sitz” nennt. Da ich meiner Lieblingsdisziplin ,dem Kommunizieren ,nicht nachgehen konnte, lachte und quietschte ich ungebremst drauf los. Sicher, ab und an, kam auch ein kleiner Schreckensschrei über meine mittlerweile verdächtig pelzigen Lippen.

Beim genaueren Studium der bei Fina freiliegenden unteren Gesichtshälfte (alles andere war durch Helm und Visier mehr oder weniger bedeckt) konnte ich das Aufkommen eines sahara-roten Ziegenbärtchen bei ihr entdecken. Wat schön. Sand und Feinstaub hatten bereits ihre Spuren hinterlassen. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, war, wie es um mein Aussehen bestellt war. Irgendwie war ich wohl beim Anlegen meines Helmes nicht ganz so gründlich, denn dieser flog ständig nach hinten in mein Genick. So hatte ich nicht nur freie Sicht, sondern auch zunehmend Sandpartikel und zum Schluss garantiert Sandhaufen in den Augen. Aber, geklagt wurde nicht. Zumal ich ja “nur” Beifahrerin war. Ich war zum Eindrücke sammeln an Bord, die ich nun in diesem Text verarbeiten kann.

Eine Fahrt mit Hindernissen

Glücklicherweise verliess Fina keine Sekunde lang die hohe Konzentration – trotz aller Begeisterung. Das machte sich bezahlt, als Jürgen und Steffen, im Buggy vor uns, die Ideal-Linie in diesem Qualifying verliessen. Dies bedeutete zwar nicht das Aus – aber einen ruckartigen Stopp. Fina stoppte selbstredend rechtzeitig, weil sie sogar im Urwald sehr vorrausschauend fährt. Da standen wir nun. Auch das grösste Motorengetöse konnte das vom rechten Weg abgekommene Fahrzeug nicht wieder in die Spur bringen. Fachleute, die Buggy-Spezialisten, mussten ran. Man braucht eben ein spezielles Händchen und das gewisse Feeling – auch oder gerade für Buggies.

Nachdem wir die Hälfte der Strecke bewältigt hatten, gab es eine kleine Pause mit grossem Hallo. Der Wiedererkennungswert aller Teilnehmer hatte sich merklich verringert. Ganz weit vorne in diesem Wettbewerb lag ich. Was ich selbst natürlich erst an ungläubigem Bestaunen meiner Wenigkeit und dem schallenden Einheitsgelächter der Gruppe begriff. Nun ja, durch das legere Tragen meines Helmes, der selten da war, wo er hingehörte, war nun doch ziemlich viel Feinstaub und Schotter in meinem Gesicht gelandet. Und das porentief. Dagegen war das Ziegenbärtchen von Fina gar nix. Joe sah sogar aus, als wäre er nicht dabei gewesen. Blitzsauber wie ein penatengereinigter Baby-Popo. Kurzum, die gesamte Gruppe lag fast fäustetrommelnd vor mir im Staub. “Einen schönen Menschen entstellt nichts” meinte ich dazu und bat um Weiterreise. Nicht, ohne mich nebenbei danach zu erkundigen, wo in Etwa wir uns beim Pausenstopp befanden. “Da links ist El Pilar” meinte Joaquin stolz. Ah ja, das war für mich, die ich mich ja schon etwas inselkundig gemacht habe, der Beweis, dass wir uns in einer Höhe von etwa 1200 Metern befanden und eben doch nicht nur im Kreis gefahren waren. Es wurde auch gerade merklich kühler. Vor allen Dingen meine Retterin, Fina, die tapfer auch die zweite Hälfte der Fahrtstrecke auf sich nahm, fing leicht an zu bibbern. An dieser Stelle sei schon mal verraten, dass so einige Kleidungsvorschriften eingehalten werden sollten. Schliesslich befinden wir uns auf La Palma. Regen- und Schutzkleidung sollte auch dann mitgeführt werden, wenn beim Start die Sonne lacht. Am besten direkt am Körper, da ein Buggy keinen Platz bietet für grössere Shopping-Handtaschen oder Rucksäcke. Ist ja nun auch wirklich wichtiger, den Platz für Ersatzreifen und Kühler-Ventilator zu verwenden. Also, nicht wie Fina im T-Shirt starten, sondern darüber ein Sweatshirt tragen, das während der Pause gegebenenfalls ausgezogen und um den Hals trappiert werden kann. Hilfreich ist auch, bei Stoff- und Farbauswahl der Kleidung darauf zu achten, dass nach der Buggy-Fahrt nicht nur der ganze Körper, sondern auch die Kleidung einem Waschvorgang unterzogen werden sollte.

Rückreise durch das Nirwana

Die berühmten “Nuves de La Palma” (Wolken La Palmas) sorgten fortan für spektakuläre Kurvenfahrten, die zeitweise nur nach Gehör bewältigt werden konnten. Kein Thema für Fina, für deren Fahrweise, und nun auch Gehör, ich immer mehr Bewunderung aufbaute. Wow, ist das kalt schnaufte Fina ab und an … und fuhr zügig weiter. Langsam keimte in mir der Verdacht auf, gar nicht auf dem Rückweg zu sein, da das übliche Streckengrün kaum durch andere Farben unterbrochen wurde. Doch dann kam eine andere Farbe ins Spiel – das sonnengelbe Gelb der Johanniskrautbüsche, durch die wir voransausten. Und nun war auch schon die friedlich erscheinende Landstrasse LP 301 wieder erreicht. Sogar Joe – im Leitfahrzeug, war aufgrund der nicht ständig kurvenreichen Strasse an seiner rechten Hand zu erkennen, die er todesmutig aus dem quittengelben Buggy herausreckte, bewaffnet mit der Fotokamera, die das rückwärtige Treiben ablichtete. Wärmer wurde es auch jetzt nicht. Wir fröstelten leicht dem Ende entgegen. Nach einer letzten Steilvorlage, die uns jedoch sicher ins Fahrerlager zurückbringen sollte, schossen wir ins Nirgendwo, mit einem achterbahnartigen Gefälle. Eine ultimative Herausforderung an den Magen. Völlig aufgelöst und irgendwie entspannt krabbelten wir alle aus den zur zweiten Haut gewordenen Buggies, als würden wir einen Rucksack ablegen.

Die gesamte Frau- und Mannschaft war begeistert. Diese Reise ins Ungewisse hatte sich für alle gelohnt. Das nächste mal wollen wir dann die mittlere Tour testen … und dann auch noch die längste Tour, die wahrscheinlich ein Leben lang nicht nur in Erinnerung, sondern auch in den Knochen bleiben wird.

Bis dahin !

Hi Hai und Hola Delfine

Das hat die Welt noch nicht gesehen. Wären wir am Samstag, dem 24. April 2010 hellsichtig gewesen, hätten sicher Hunderte von Tauchbegeisterten unseren Wochenendausflug mit unserem Tauchschiff Bussard gebucht. Aber nur zwölf Auserwählten war ein aussergewöhnlicher, nahezu unfassbarer Tauchausflug vergönnt. Glücklicherweise können unsere Fotos das beweisen, was Worte nur umschreiben können:

Am Sonntag, dem 25. April 2010, hiess es um 10.00 Uhr im Hafen von Tazacorte ‘Leinen los’. Wie immer steuerten wir den Abenteuern mit unseren Freunden von Tauchpartner La Palma entgegen. Noch bevor sich unsere Taucher für den ersten Tauchgang rüsten konnten, sichtete eine Tauchkameradin ein USO (Unbekanntes Schwimmendes Objekt).

Was war das denn …?

Ein Delfin? Nein – die Rückenflosse dieses Wesens sah irgendwie anders aus. ‘Das ist ein Hai’, rief ein Taucher. Und tatsächlich – je näher das Etwas kam, um so klarer wurde uns allen, dass dem so war. Ein wunderschöner schlanker Hammer-Hai schwamm ruhig und gelassen auf das Schiff zu und sorgte bereits in der ersten Stunde unserer Fahrt für ein grosses Hallo und Hola.

Tauchen auf La Palma mit dem La Palma Diving Center - PADI 5 Star Dive Center

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein..

Angler-Latein? Dass dem nicht so ist, belegen die Beweisfotos. Eindeutig identifizierten wir ihn an seinem hammerförmigen Kopf. Minutenlang konnten wir unsere Bewunderung nicht bremsen. Das war ein gelungener Start in den Tag, denn fast alle an Bord hatten noch nie einen Hammer-Hai live gesehen.

Unser erster Tauchgang in Charco Verde wurde mit Sicherheit von dem ein oder anderen an diesem Tag mit etwas anderen Augen gesehen. Muränen, Zackenbarsche, Schwarzschwanzbarsch und Rochen gaben sich die Ehre. Der Hammerhai jedoch ward nicht mehr gesehen.
Nachdem alle Taucher begeistert an Bord zurück waren, hiess es : Essen fassen und Relaxen auf dem Sonnendeck !

Vorhang auf -- für die nächste Show

Gegen 12.00 Uhr durften wir den akrobatischen Kunststücken einer grossen Gruppe Spinnerdelfine zuschauen. Sieben (!) dieser Meeressäuger begleiteten unsere Bussard eine ganze Weile, sodass wir nochmals das Vergnügen hatten, auch diese tollen Meeresbewohner zu beobachten.

Am angesteuerten Tauchplatz Roques Los Hermanos fand unser zweiter Tauchgang statt. Und auch hier faszinierten die Lavaformationen und die Vielzahl der Fische unsere Taucher.

FAZIT : An diesem Tag beeindruckte uns La Palma sowohl Über- als auch Unterwasser mit seiner ganzen Pracht und mit Vielem was es zu bieten hat. Im Hafen von Tazacorte gingen einige mit einem lachenden Auge voller Zufriedenheit und einem weinendem Auge, da der Urlaub seinem Ende nahte von Bord der Bussard.

Ich, für meinen Teil freue mich schon auf die nächte Ausfahrt und kann nur sagen, ‘Es ist immer wieder spannend. Und immer wieder schön, die strahlenden Gesichter unserer Taucher zu sehen.’

Handicap-Tauchen mit Joe

Selten besuchten so viele fröhlich lachende Tauchbegeisterte das La Palma Diving Center wie im März diesen Jahres.
Zwar waren sie als Gruppe angekündigt, aber ihr Ankommen sorgte dann doch für viele turbulente und schöne Überraschungen. Mit positiver Energie geladen zogen sie uns alle in ihren Bann.
Eva und Stefan, die Betreuer hatten zunächst Mühe, allen Fragen und Wünschen gerecht zu werden. 10 Frauen und Männer bevölkerten die Räume. Eifrig wurden die Bildbände mit Informationen und Bildern rund um das Reich der Tiefe geblättert und begutachtet. T-Shirts und Baseballkappen wurden auf Grössen und Formen getestet. Das alles verbunden mit einem lauten Hallo und Hola.

Tauchen auf La Palma mit dem La Palma Diving Center - PADI 5 Star Dive Center

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein..

Das La Palma Diving Center gehört natürlich dazu

Eva hatte bereits von Deutschland aus die attraktivsten La-Palma-Aktivitäten recherchiert. Eine Ausfahrt mit unserer Bussard sollte ebenfalls ein Highlight dieser Reise sein, sowie die Tauchschule mit Herz und Niveau – das La Palma Diving Center. Es sollte die Möglichkeit der Taucherfahrung geboten werden. Hoch interessiert und aufmerksam verfolgte die Gruppe den ca 45 minütigen kurzweiligen Informationsfilm, der jedem angehenden Taucher vor dem Schnupper-Tauchgang vorgeführt wird. Fragen über Fragen folgten jede Menge Antworten der beiden Basis-Betreiber.

Schritt für Schritt ins Reich der Tiefe

Die Betreuer Eva und Stefan waren sofort Feuer und Flamme und wollten auch gleich starten. Inspiriert und mutig schloss sich Benedict, der ebenfalls Landesmeister im Behinderten-Judo ist, den beiden an.

Die Verantwortung der Tauchlehrer beim Tauchen mit Behinderten ist sehr gross, dies erfordert nicht nur eine spezielle Ausbildung sondern auch Besonnenheit und absolute Ruhe des Verantwortlichen.

Joe nahm die Herausforderung ohne Zögern an. Nicht nur eine ausführliche und einleuchtende Erklärung der notwendigen Tauchutensilien war notwendig, viel wichtiger war die körperliche Nähe und Betreuung von Benedict und natürlich das Vertrauen des Tauchschülers in seinen Mentor.

Begleitet von ermunternden Zurufen und Applaus, der die Strandnähe bevorzugenden weniger Mutigen, näherte sich Benedict forschen Schrittes dem atlantischen Reich der Wunder. Dicht gefolgt von seinem Tauchlehrer Joe.

Aufmerksamkeit und Sicherheit müssen stets gewährleistet sein ! Partnerschaftlich, Hand-in-Hand vereint, fegte die erste Überraschungswelle über beide hinweg. Fröhlich verkündete Benedict “im Tiefen kann ichs nicht …” und schwupps-die-wupps sprang er Joe in die Arme. Joe trug ihn fortan auf Händen bzw in den Armen: Benedict war begeistert von den Atlantikbewohnern, die sich ihm in ihrer ganzen vielfältigen Farbenpracht darboten. Bei jedem Auftauchen lachten seine blauen Augen, sein Gesicht strahlte und die Freude über seine Entdeckungen wurde auch jedesmal an seinen Tauchlehrer weitergegeben.

So intensiv hatte auch Benedict das Paradies unter Wasser selten empfunden. Eine Fülle an Abenteuern tat sich für unseren Schützling auf: Da gab es ganze Schwärme von Geiss-Brassen, bunte Papageifische und schillernde Meerpfauen zu bewundern. Die See-Igel würdigte Benedict dann doch lieber mit gebührendem Abstand. Sein persönlicher Bodyguard Joe garantierte auch hier für seine Sicherheit. Nach mehr als einer Stunde war ein aussergewöhnliches Abenteuer perfekt. Über alle Massen glücklich schilderte Benedict seine Taucherfahrungen und gab die meisten Atlantikwunder preis.

Dominic + sein Tauchlehrer Joe Beim nächsten Mal will er dann unbedingt Delfine sehen. Ein Wunsch bleibt schliesslich immer. Und auch Joe beendete diesen aussergewöhnlichen Tag aufgetankt mit der Fröhlichkeit seines Tauchpartners und sinnierte über die Freude, die man anderen gibt … “Ich bin zu alt, um nur zu träumen, zu jung, um ohne Wunsch zu sein …” der nächste Abenteuer-Tauchgang kommt bestimmt.

La Salemera – mal schwarz, mal weiss

Am letzten Wochenende hiess es wieder um 9.00 Uhr treffen an der Basis. Ein weiterer Tauchausflug war geplant. Unser Ziel:La Salemera, ein kleiner Ort Südöstlich unterhalb von Mazo. Der Wagen wurde gepackt und alles Notwendige verstaut.

Nach einer guten Tasse Kaffee machten wir uns auf den Weg. Das Wetter war klasse, die Sonne lachte. Mit viel guter Laune im Gepäck sollten wir einen sehr schönen Tag verbringen.

La Palma Diving Center - Truck bepackt und beladenZwei entspannte Tauchgänge lagen vor uns. Tolle Felsformationen und grosse Röhrenaalfelder sowie einen kleinen Torbogen galt es in Salemera zu bewundern. Ein Tauchplatz, den ich persönlich schon lange ins Herz geschlossen hatte und nun meiner Tauchergruppe präsentieren durfte. Beide Tauchgänge wurden zum vollen Erfolg. Kaum aus dem Wasser ging es darum sich zu erzählen, was jeder so gesehen hatte.

Verwunderung und Bewunderung pur

Während des ersten Tauchgangs konnte ich schon die grossen erstaunten Augen durch die Masken sehen. Denn ich hatte in meinem Briefing absichtlich nicht erzählt, dass hier in La Salemera der Sand von schwarz in weiss wechselt. Ein spektakuläres Bild. Dazu kammen die vielen verschiedenen Fische und ein wunderschöner Rochen.

Im zweiten Tauchgang machten wir uns daran, den kleinen Torbogen und alles was es drumherum gab, zu besichtigen. Und wie es immer ist, “Ich sehe was , was DU nicht siehst.” Jeder Taucher sah etwas anderes: So gab es Muränen, die ich nicht gleich sah und einen Zackenbarsch, den andere nicht sofort sahen- und einiges mehr.

Bei einem lustigen Zusammensein am Kiosk von La Salemera tauschten wir uns nach den Tauchgängen aus und der eine oder andere fragte sich tatsächlich, ob er den gleichen Tauchgang gemacht hatte. ;-) ))))) wie alle anderen.

Zurück an der Basis, wurden wie immer Logbücher geschrieben und weitere Ausfahrten geplant. Einfach ein gelungener Tag!!!

Wieder Fliegenpreise bei Condor

Fliegenpreise bei CondorHurra, es ist wieder soweit : es gibt Flüge auf die Kanaren oder das spanische Festland schon ab 49 Euro (alles inklusive) – Condor lässt wieder 100.000 Eintagsfliegen frei. Ab Donnerstag (15. April – 10 Uhr) tummeln sich die Schnäppchen-Insekten wieder auf der Webseite der Fluggesellschaft die Fliegen liebt.

Condor hat wieder billige Flüge auf die Kanaren ! Die Kanarischen Inseln sind und bleiben ein beliebtes Urlaubsziel. Die ganzjährig milden Temperaturen locken vor allem in den Wintermonaten Woche für Woche tausende Touristen nach Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura und natürlich La Palma.

Condor bietet von Donnerstag dem 15. März ab 10:00 Uhr bis Samstag 17. April, 23:59 Uhr Schnäppchen-Flüge zu diversen Kurz- und Mittelstrecke-Zielen ab 49 Euro (alles inklusive) an.

Na, worauf warten Sie noch …….. ???? Zu den Fliegenpreisen von Condor kommen Sie hier

Bitte denken Sie auch an unsere Tauchen und Wohnen Sonderangebote

Das Wunder von Los Cancajos !

Einstieg in das Reich der Tiefe

Montag, 29. März 2010. Das Wunder von Los Cancajos. Pünktlich wie die Maurer kommen die Maler. Fina und Joe, die Basisleiter des La Palma Diving Centers der Tauchschule “numero uno” an der Ostküste, geben die Bühne frei für grosse Taten. Der Vorhang geht auf. Wie Heinzelmännchen und Elfen wuseln Frauen und Männer in die Räume. Farbtöpfe, Farbeimer und Farbpaletten sowie unzählige Pinsel in allen Längen und Stärken, dicke Ordner und Abdeckplanen, gekrönt von Computer und Dia-Projektor werden in Windeseile eingebracht. Die Basis für grosse Werke ist damit geschaffen.

Tauchen auf La Palma mit dem La Palma Diving Center - PADI 5 Star Dive Center

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein..

Category: Team  Tags: , ,  Leave a Comment

Herzlich Willkommen – mein Schiff

Das La Palma Diving Center freut sich ausserordentlich Gäste und Crew des TUI Wohlfühlschiffs “Mein Schiff” begrüssen zu dürfen.

An dieser Stelle möchten wir uns beim TUI Team für das bereits erbrachte Vertrauen bedanken. Wir wissen, Vertrauen ist der Anfang einer entspannten Reise und eines erholsamen Urlaubs. Die Erfahrung, die wir mit anderen, auch internationalen Kreuzfahrtschiffen haben, kommt den “Mein Schiff” Gästen voll zu Gute.

Wir haben jede Menge Freiraum, um sich richtig wohlzufühlen. Tauchen Sie mit uns unter, unser ganzer Service und unsere Gastfreundschaft sind stets auf unsere Gäste ausgerichtet, lassen Sie sich von der beindruckenden Unterwasserwelt La Palmas faszinieren. Tauchen Sie ab mit der ersten Wahl an der Ostküste, auf über 150 m2 finden Sie in unserem PADI 5 Star Dive Center alles was Ihr Herz erfreut :

  • Kaffee & Getränkebar
  • Souvenirshop
  • Internetkaffee
  • Schulungsraum
  • Materialraum

hier haben Sie Raum um sich wohlzufühlen. Apropro Wohlfühlen, entspannen Sie sich nach dem Tauchgang mit einer warmen Dusche. Geniessen Sie einen Kaffee, Tee oder ein Bier – Sie sind herzlich eingeladen. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie das Gefühl, sich auf andere verlassen zu können: unser gesamtes Team steht Ihnen zur Verfügung. Während Ihres Tauchgangs oder Ihres Schnorchelausfluges sind Sie stets in guten Händen, als besonderen Service werden Sie während Ihres Abenteuers im Wasser von einem Teammitglied mit Kamera begleitet, der Ihre schönsten Momente für Sie einfängt.

Wir freuen uns auf Sie ! Fordern Sie uns ! Weitere Informationen zu TUI “Mein Schiff” finden Sie hier

Viele sonnige Grüsse von der schönen Insel La Palma

Ihr La Palma Diving Center Team

Herzlichen Glückwunsch Tauchpartner La Palma

Tauchpartner La Palma : Barbara und Georg sind die Inhaber der Tauchschule Tauchpartner La Palma in Puerto Naos auf der Westseite La Palmas. Solltet Ihr auf der Westseite wohnen, können wir Euch Tauchpartner La Palma empfehlen.

Liebe Freunde von Tauchpartner La Palma,

Das La Palma Diving Center Team freut sich sehr über diese Meldung auf Eurer Webseite und möchte Euch ganz herzlich gratulieren:

März 2010 – Tauchpartner La Palma offiziell durch die Kanarische Regierung als Centro de Buceo abgenommen!
Was lange währt wird endlich gut: nach über 3-jähriger Bearbeitungszeit durch die zuständigen Behörden der Kanarischen Regierung ist Tauchpartner La Palma nun auch nach der neuen kanarischen Verordnung als Centro de Buceo anerkannt. Nachdem wir zuletzt 4 Monate auf den Besuch des Inspektors zur finalen Abnahme warten mußten (allein 3 mal konnte der Flieger des Inspektors durch die schlechten Wetterbedingungen nicht auf La Palma landen) war am 15.3.2010 der Wind gnädig und vor Ort wurde das Genehmigungsverfahren erfolgreich abgeschlossen. Die Veröffentlichung auf der offiziellen Seite des Gobierno de canarias wurde uns für die nächsten 2 Monate! versprochen.
Auch wenn man den Spaniern das mañana Prinzip nachsagt, muß man die spanischen Behörden in diesem Fall ein wenig in Schutz nehmen. Durch die neue Verordnung müssen alle Divecenter auf den Kanarischen Inseln ein Genehmigungsverfahren gemäß der neuen Verordnung durchlaufen. Und es gibt ca. 380 Divecenter. Für die Abnahme Vor Ort gibt es nur einen Inspektor, ansässig auf Lanzarote! Also nimmt alles viiiel Zeit in Anspruch.
Aber nun ist es ja für uns überstanden!! :-)

Wir können Euch nur in allen Punkten zustimmen, die Bürokratie in Spanien ist ebenfalls so “genau” und zeitraubend wie in Deutschland. Der Briefverkehr zwischen den zuständigen Stellen ist äusserst langsam und alles zieht sich wie Kaugummi. Bei circa 380 Tauchbasen dauert das Genehmigungsverfahren schon eine ganze Weile, und bei nur einem Inspektor ist das schon ein fast nicht zu bewältigender Arbeitsberg. Wir können den Inspektor auch in den nächsten Monaten erwarten ;-) – mal sehen wann es soweit ist.

Aber die Zeit hat auch einen Blick in die Tauchszene eröffnet- sowohl im positiven wie auch im negativen. Besonders positiv war der kollegiale Austausch zwischen vielen Tauchbasen im Zuge des Genehmigungsverfahrens. Man hat sich untereinander Tipps und Ratschläge über zum Teil nicht eindeutige Erfordernisse erteilt und das über alle Inseln hinweg.

Auf der anderen Seite gab es Tauchbasen, die sobald sie die Genehmigung hatten, begannen, andere als illegal zu verleumden, offensichtlich in der Hoffnung einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Dabei sind und waren alle Tauchbasen, die vor der Verordnung legal, sprich genehmigt, auch während des Genehmigungsverfahrens legal. Ansonsten hätten alle Tauchbasen nach Erlass der neuen Verordnung im April 2006 bis zum erfolgreichen Abschluß des Genehmigungsverfahrens illegal gearbeitet, schließlich hatten die ersten Basen die Genehmigung Ende 2008! Wenn dem so wäre, hätten die Behörden doch bestimmt reagiert!?

Zu Eurer Aussage über die Illegalität und Täuschungsversuche möchten wir noch gezielte Falschinformation also Disinformation über Pseudoratgeberseiten, bis hin zu schlechten Behandlung von Tauchkameraden, die bei der “falschen” Tauchbasis tauchten hinzufügen.
Erstaunlicherweise scheint dieser einfach zu verstehende Sachverhalt die Denkleistung bestimmer Tauchbasenbesitzer schlichtweg zu überfordern. Man sollte sich daher nicht über derartige Kindereien aufregen, denn schliesslich sieht der vernunftbegabte Mensch sofort hinter die Kartenhaus-Strategie solch einer negativen Propaganda …

Wir freuen uns jedenfalls auch weiter “legal” auf La Palma tauchen zu können und allen Interessierten die besondere Unterwasserwelt La Palmas zeigen zu dürfen.

Allen Tauchbasen der Kanaren, die sich noch im Genehmigungsverfahren befinden bieten wir weiterhin Unterstützung aus unserer Erfahrung mit dem Genehmigungsverfahren an. Wir freuen uns auf eine weiterhin kollegiale Zusammenarbeit mit (fast ;-) allen.

Wir freuen uns mit Euch … wir werden auch weiterhin “legal” auf La Palma tauchen. ;-) Und nochmals vielen Dank für das nette Angebot der Unterstützung, Hilfe und Beratung bei diesem Genehmigungsverfahren.

mit taucherischen Grüssen

das Team vom La Palma Diving Center

Fliegenpreise bei Condor

Fliegenpreise bei CondorHurra, es ist wieder soweit : es gibt Flüge auf die Kanaren oder das spanische Festland schon ab 49 Euro (alles inklusive) – Condor lässt wieder 100.000 Eintagsfliegen frei. Ab Donnerstag (18. März – 10 Uhr) tummeln sich die Schnäppchen-Insekten wieder auf der Webseite der Fluggesellschaft die Fliegen liebt.

Die Fluggesellschaft Condor hat wieder billige Flüge auf die Kanaren ! Die Kanarischen Inseln sind und bleiben ein beliebtes Urlaubsziel. Die ganzjährig milden Temperaturen locken vor allem in den Wintermonaten Woche für Woche tausende Touristen nach Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura und natürlich La Palma.

Die Fluggesellschaft Condor bietet von Donnerstag dem 18. März ab 10:00 Uhr bis Samstag den 20. März um 23:59 Uhr Schnäppchen-Flüge zu diversen Kurz- und Mittelstrecke-Zielen ab 49 Euro (alles inklusive) an.

Na, worauf warten Sie noch …….. ???? Zu den Fliegenpreisen von Condor kommen Sie hier

Bitte denken Sie auch an unsere Tauchen und Wohnen Sonderangebote

Wieder Sonderangebote satt !

Klasse ! Passend zu den Fliegenpreise bei Condor hat das La Palma Diving Center ein Tauchpaket / Tauchangebote für Sie gestrickt.

Verbringen Sie ein paar schöne Tage mit Ihrem Partner :

  • 1 Woche Tauchen und Wohnen -> für € 299.- pro Person
  • 1 Woche Tauchen, Wohnen und Wandern -> für € 299.- pro Person
  • 1 Woche Tauchausbildung und Wohnen -> für € 399.- pro Person

Weitere Informationen zu unseren Angeboten finden Sie auf der Seite Tauchangebote & Pakete.

Bitte werfen Sie ebenfalls einen Blick auf unsere neustrukturierte Preisliste mit den aktuellen Tauchpreisen für das Jahr 2010. Wir freuen uns ganz besonders bekannte Gesichter und Taucher wiederzusehen, und haben uns daher entschlossen, ab mit dem 2ten Besuch auf alle Kurse und Tauchgänge 10% Rabatt zu geben.